Über ZERA

Geschichte

1920 gründet Wilhelm Cremer die „Zähler-Eich-und-Reparatur-Anstalt“ in Königswinter am Rhein. Eichen gilt in jenen Zeiten als Kunst, die nur wenige beherrschen. Ihre ersten Aufträge holen sich die Zählerrevisoren noch persönlich bei den umliegenden Elektrizitätswerken ab. Bald ist ZERA über die lokalen Grenzen hinaus bekannt für ihren Einfallsreichtum und ihr Faible für Präzision.

Von einem Dienstleister für Zählerkalibrierung entwickelt sich ZERA über die Jahre zu einem hoch spezialisierten Hersteller für tragbare und stationäre Prüftechnik für alle Arten von Elektrizitätszählern und Messwandlern. Unsere Lösungen prägen die technische Entwicklung der Prüftechnik entscheidend mit.

1950 entwickelt ZERA den ersten elektromechanischen Fehleranzeiger, gefolgt vom elektronischen Prüfzähler mit 0.1 % Genauigkeit. Ende der 90er Jahre bringt ZERA den ersten Komparator mit Digitaltechnik und einer Genauigkeit von 0.01 % auf den Markt. Das erste Primärnormal PPCS für Metrologische Institute entsteht im Jahr 2008. Prüfsysteme von ZERA erreichen höchstmögliche Genauigkeitsklassen, die weltweit Anerkennung finden. 

Anfang 2000 erhält unser Kalibrierlabor die Akkreditierung des Deutschen Kalibrierdienstes (heute DAkkS) – eine Zulassung, die metrologische Labore in aller Welt akzeptieren. 

Lokal verankert, ist ZERA längst ein international agierendes Unternehmen: Wir entwickeln und fertigen in Deutschland, über 80 Prozent unserer Produkte exportieren wir jedoch in die ganze Welt.

Präzision beginnt mit uns. Das können wir heute sagen. Wir wissen, dass die außergewöhnlichen Erfolge der letzten Jahrzehnte nur möglich waren dank der Menschen, die das Unternehmen mit ihrem Wissen, ihren Ideen und ihrer Leidenschaft für Qualität begleiten.   

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